So hilft dir Kaffee durch die Prüfungszeit

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So hilft dir Kaffee durch die Prüfungszeit

Kaffee ist in der Prüfungszeit der beste Freund des Studenten – das weiß ich aus eigener Erfahrung. Vor Klausuren war er unser ständiger Begleiter und haben ihm bestimmt die eine oder andere positive Note zu verdanken.

Vor allem vor Abschnittsprüfungen muss man als Studierender oft bis tief in die Nacht strebern. Das im Kaffee enthaltene Koffein hilft beim Wachbleiben. Studienergebnisse haben außerdem gezeigt, dass es die Aufnahmefähigkeit erhöht und die Speicherfähigkeit des Gehirns steigert.

Auf die Menge und den Zeitpunkt kommt es an

Doch zu viel des Guten sollte es auch nicht sein, da der regelmäßige Koffein-Konsum zu einem Gewöhnungseffekt im Organismus führt und die anregende Wirkung sich verringert. Wer das ganze Jahr über Kaffee trinkt, kann die positiven Effekte des Koffeins in der Prüfungszeit trotzdem nutzen, indem man einfach vor Lernphasen ein paar Tage lang komplett darauf verzichtet.

Coffee Time: Laut Wissenschaftern trinkt man Kaffee am besten zwischen 9.30 und 11.30.

Laut Wissenschaftlern ist übrigens zwischen 9:30 und 11:30 Uhr die beste Zeit, um Kaffee zu trinken. Denn direkt nach dem Aufwachen ist der Cortisol-Spiegel in unserem Blut sehr hoch – ein körpereigenes Hormon, das uns wach macht. Deshalb sollte man in den ersten 90 Minuten nach dem Aufstehen kein Koffein zu sich nehmen. Nach der ersten Tasse dauert es dann ca. eine Stunde, bis die Wirkung einsetzt.

Wenn die Prüfung dann geschafft ist

Kaffee hilft aber nicht nur dabei, die Prüfungszeit zu überstehen. Ist alles geschafft, hat man sich eine ausgelassene Party verdient, auch wenn die Nachwirkungen oft mehr als unangenehm sind. Der Magen rebelliert, der Schädel pocht. Doch es gibt ein Wundermittel gegen den Kater: Kaffee mit einem Schuss Zitrone kann die Leidenszeit deutlich verkürzen.

Koffein verhindert die Produktion eines Enzyms, das für die Freisetzung von Prostaglandinen zuständig ist. Diese Gewebshormone sind Auslöser der Kopfschmerzen. Die Zitrone wiederum unterstützt die körpereigene Schmerzminderung. Einziger Haken ist der Geschmack. Ein Espresso mit Zitrone ist durchaus gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall ein wirksames Hausmittel, um die Party-Nachwirkungen etwas erträglicher zu machen.